[Abbruchrezension] Die Dunkelmagierin von Arthur Philipp

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Klappentext
Eine junge Magierin, ein uralter düsterer Orden, eine fast vergessene Prophezeiung. Fejas Talent für die Magie ist groß, doch noch kann die junge Frau es nicht nutzen. Als sie sich entschließt, der Schule der grauen Magier beizutreten, wird sie rasch zum Spielball der Intrigen der Mächtigen. Denn einst waren die grauen Magier gefürchtet, und es gibt Kräfte im Orden, die diesen um jeden Preis wieder zur alten Macht zurückführen wollen. Feja muss rasch lernen, ihre Magie zu nutzen, oder sie wird zwischen den Fronten zerquetscht werden. Doch niemand im Orden ahnt, dass eine dritte Partei Vorbereitungen trifft, um die tausend Jahre alte Ordnung zu zerschlagen – und Feja soll ihr Werkzeug sein …

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Seit langem gibt es von mir wieder eine Abbruchrezension. Der Klappentext hat mich sehr angesprochen. Mich faszinieren Magier und ich finde den Aspekt, dass Feja lernen muss, ihre Magie zu verwenden, sehr interessant. Bereits zu Beginn der Geschichte habe ich festgestellt, dass mir der Schreibstil des Autors nicht liegt. Er schreibt nicht schlecht, aber ich habe nicht richtig in die Geschichte hineingefunden. Feja blieb mir unbekannt. Sie wird nur oberflächlich behandelt und es fehlt ihr sehr an Tiefe. Ebenso den Charaktere, denen ich begegnet bin. Keiner konnte mich wirklich überzeugen. Vielmehr blieben sie mir fremd.

Die Geschichte des Autors ist sehr komplex. Als Leser muss man mitdenken und am Ball bleiben, um alles zu verstehen und nachvollziehen zu können. Zu dem plätschert die Handlung langsam vor sich hin. Es passiert nicht wirklich viel, Seiten werden mit Worten gefüllt, die mich spannungsmäßig nicht überzeugen konnten. Viel mehr schlich sich bei mir eine Langweile ein, die letztendlich zu groß wurde, als dass ich mich weiter durch das Buch quälen wollte. Sehr schade, aber dafür war mir leider aber auch meine Zeit zu Schade. 

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