Adventskalender Tag 10

Adventskalender Tag 10

Hallo ihr Lieben 🙂
Heute öffnet sich das 10te Türchen und dahinter verbirgt sich Monja Schneider, die Mal etwas anders vorgestellt wird. Sie wird nämlich von ihren Protagonisten vorgestellt.

Die Autorin
Protokoll des runden Tisches der geplanten Protagonisten der Monja Schneider

Karney, Prinz von Gearran (KvG), 24, Beruf: Kronprinz
aus dem Roman „Gwenyn und Karney -Legenden von Gearran I“
Fabio Castellani (FC), 28, Beruf: Beamter im Personenschutz
(Bodyguard)
aus „Weihnachten auf Italienisch“
Príncipe Enzio Gabrielli (PEG), 24, Beruf: Vertrauter des
Duche
aus „Principessa“
Constatin von Blankenhagen (CvB), 21, Beruf: Hauptmann der
Schlosswache
aus „Lieber Rotwein als tot sein“
Konstantin, Graf Waldeck (KGW), 16, Beruf: Sohn Schüler
eines Elite-Internats
aus „Konstantin – in der Welt habt ihr Angst …“
Sheena von Valderna (SvV), 16, Beruf: Prinzessin
aus „Rabenschwester”
PEG: Wir haben uns heute hier versammelt …
KvG: Eh, wer hat bestimmt, dass Ihr hier den Vorsitz führt?
KGW: Wollten wir uns nicht duzen? Diese aufgesetzte
Ausdrucksweise nervt …
KvG, mit bösem Blick zu KGW: Ich bin Kronprinz, ich habe ein
größeres Recht als Enzio …
FC: Leute, ihr wollt doch nicht wegen sowas einen Schwanzvergleich
starten …
PEG: Was soll denn jetzt diese unqualifizierte Bemerkung?
Denkst wohl, weil Du Deinen in der Öffentlichkeit zeigen darfst …
CvB: He, wir haben hier eine Dame am Tisch!
SvV: Ah, ihr gehört also auch zu denen, die denken, nur weil
ich eine Frau bin …
PEG: Bitte!!!! Lasst uns endlich zur Sache kommen! Wir sind
hier, weil jeder von uns etwas über unsere Autorin erzählen soll …
KvG: Sie hat mich wochenlang im Kerker sitzen lassen, nur
weil sie eine „Schreibkrise“ hatte …
PEG: Etwas Nettes!
KvG: Na gut …
PEG: Sheena, magst Du anfangen? Ladys first – außerdem war
Deine Geschichte die, die zuerst veröffentlicht wurde.
SvG: Gerne … Fangen wir doch mal mit dem Allgemeinen an:
Unsere Autorin ist Jahrgang 1971 und lebt mit zwei spanischen Katern, zwei
deutschen Katzen und einem Meerschweinchen-Harem (ein Kerl, zwei Damen) ca. 10
km nördlich von Heidelberg an der badischen Bergstraße. Nein, sie gehört nicht
zu denen, die „schon immer gerne geschrieben“ haben und ihre Aufsatznoten lagen
immer so bei ner zwei, mal mehr, mal weniger … Gut, sie hat es geliebt, sich
Geschichten auszudenken. Aber ihr Traumberuf war Schauspielerin.
Nun war sie als Jugendliche in ihrer Kirchengemeinde aktiv.
Und die „Mitaktiven“ waren wohl der Meinung, dass unsere Autorin das ganz gut
kann, mit dem Schreiben. Jedenfalls meinten sie immer mal wieder zu ihr: „Du
kannst das doch, schreib doch mal, wir brauchen noch eine Geschichte/ein
Theaterstück für den Gottesdienst/das Zeltlager/den Konfirmandentag, mach mal …
Und unsere Autorin war damals schon eitel und hat gemacht … und irgendwann meinte
einer mal zu ihr: Du schreibst mal ein Buch; und eine andere: schicke doch mal
eine Geschichte an einen Verlag. Hat sie auch gemacht. Und verkriecht sich
heute noch unter der Bettdecke, wenn sie daran denkt. (Zu ihrer Entschuldigung:
Das Internet und all die Tipps für Jungautoren gab es damals noch nicht in dem
Maße wie heute). Glücklicherweise hat sie schnell aufgegeben und lieber das
dreijährige Fernstudium an der Schule des Schreibens begonnen, um das Handwerk
zu ihrer Phantasie zu lernen. Sie hat einige Kurzgeschichten in Anthologien
veröffentlicht und schließlich mit meiner Geschichte „Rabenschwester“, ein
Roman zu dem Märchen „Die sieben Raben“ an einem Wettbewerb des Machandel-Verlages
teilgenommen. Was dann ihr Roman-Debüt wurde.
KGW: Was kann ich über unsere Autorin sagen? Dass sie in der
Kirchengemeinde aktiv war, hat Sheena ja erzählt. Ihr Glaube ist ihr wichtig,
das spiegelt sich wohl besonders in meiner Geschichte wieder.
Und sie zeigt, dass unsere Autorin so ziemlich alles liest,
was ihr zwischen die Finger kommt; nicht nur Fantasy und Liebesgeschichten. Nur
Horror und Mystery mag sie nicht.
Und weil sie gerne schreibt, was sie liest, hat sie es mal
mit einem Krimi versucht. Natürlich nicht, ohne vorher gründlich über
Polizeiarbeit, Hamburger Schließfächer, Schweizer Internate, Rippenbrüche,
Unterkühlung (ja, auch mich hat sie gründlich gequält) und was weiß ich zu
recherchieren. Man muss es leider sagen: Sie ist ein Junkie, ein
Recherche-Junkie und saugt Wissen auf wie ein trockener Schwamm …
CvB: Eigentlich war es ja meine Geschichte „Lieber Rotwein
als tot sein“, die Frau Autorin zuerst veröffentlicht hat … vor vielen Jahren
in einer Anthologie zum Thema: Krimis aus der Heimat. Und weil Frau Autorin
sich sehr für Geschichte -besonders die des Mittelalters- interessiert, musste
es ein historischer Krimi sein … inzwischen hat sie ihn überarbeitet, einen
Anhang mit historischen Fakten hinzugefügt und meine Geschichte als
Ebook-Shorty veröffentlicht …
FC: Unsere Autorin liebt Italien. Eben, sie liebt Geschichte
und sie hat auch viel über die „alten Römer“ gelesen. Sie wollte all die Ruinen
selbst sehen und hat immer wieder Studienreisen unternommen. Und gelesen,
gelesen, gelesen. Längst nicht mehr nur über die Antike. Sie liebt die
Menschen, das Essen, das Meer … ihre neueste Liebe ist Sizilien und der Ätna … Sie
lernt italienisch und entdeckt das Land auf eigene Faust, um nicht mehr auf
Reisebusgesellschaften angewiesen zu sein. Sie reist gerne und so viel wie
möglich.
Und ach ja: Sie probiert gerne Neues aus: In meinem Fall hat
sie etwas Erotisches geschrieben. Finde ich prima, ich durfte ständig mit Fleur
… naja, ihr wisst schon … aber aua, Karney und Konstantin haben recht, unsere
Autorin kann richtig gemein sein … das habe ich auch schmerzhaft erleben
müssen.
Auf jeden Fall sollte meine Geschichte „Weihnachten auf
Italienisch“ nur ein weihnachtlicher „Ebook-Shorty“ werden. Ein klein wenig ist
das ausgeartet und meine Geschichte wurde dann doch zum Roman.
KvG: Natürlich habe ich recht, unsere Frau Autorin ist
gemein. Was sie dir angetan hat, Fabio, sollte man einem Mann noch nicht einmal
in der Phantasie antun … da hatte ich ja noch Glück, mich hat Gwenyn nur am
Schienbein getroffen … Aber naja, ein bisschen durfte ich ja auch – und wir
werden jetzt beide Vater – also Fabio und ich …
Sorry, ich schweife ab …
Ich wollte eigentlich berichten, dass unsere Frau Autorin
nicht nur Italien liebt, sondern auch einen Teil ihres Herzens auf der grünen
Insel Irland gelassen hat: Tara, Slane, Newgrange, Giant’s causeway, Coast of
Antrim, Belfast, Galway, Mayo, Mount St. Patrick … okay, ich höre auf, sonst
fängt unsere Frau Autorin an, zu weinen … Und das will ich dann doch nicht … In
keinem anderen Land war sie so oft in Urlaub … Und gerade für ihre
Fantasy/Romantasy-Romane war das sehr inspirierend.
Sie liebt übrigens auch Tiere. Die Einzigen, die sie nicht
leiden kann, sind wohl Nacktschnecken und Lebensmittelmotten. Und Läuse, die
über ihre Rosen herfallen … Ihre Liebe zu Pferden hat sie auf mich übertragen.
Mein Kumpel Lesley im nächsten Band (der im Januar erscheint) wird einen Falken
abbekommen …
PEG: Ich danke euch.
Über den Roman „Principessa“, den Frau Autorin über mich
geschrieben hat, soll ich berichten? Der spielt in Italien in der Renaissance
und in meiner -fiktiven- Heimatstadt herrschen mafiöse Zustände. Die muss ich
beseitigen und finde dabei die Liebe meines Lebens. Es ist übrigens, wie
„Rabenschwester“ auch, eine an ein Märchen angelehnte Geschichte – an „Der
Schweinehirt“ von Andersen.
Über unsere Autorin ist eigentlich schon alles gesagt worden, ich wüsste nicht,
was ich von meiner Warte aus ergänzen könnte. Ich kann ihr nur viel Inspiration
und viel Glück für die Zukunft wünschen.



Darum geht’s:

Fleur hat genug von Männern, mehr als genug! Alles, was sie noch möchte, ist ein Kind. Nur darum lässt sie sich einmal im Monat auf ein One-Night-Stand ein. Doch sie hat die Rechnung ohne den smarten Bodyguard Fabio Castellani gemacht. Der lässt sie nach der gemeinsam verbrachten Nacht nicht einfach ihres Weges ziehen. Er lädt sie in seine schicke Wohnung in der Nähe Roms ein – ein Angebot, das sie nicht ablehnen kann. Dort gibt er ihr nicht nur in heißen Nächten seinen Samen, sondern schenkt ihr auch ein Weihnachtsfest im Kreise seiner italienischen Familie, ob Fleur will oder nicht …

Teilnahmebedingungen:
– Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab 18 Jahren möglich. Andernfalls ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich….

– Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
– Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
– Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
– Der Gewinner ist damit einverstanden öffentlich genannt zu werden.
– Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.

– Das Gewinnspiel findet parallel auf meiner FB Seite statt.
– Mir eurem Kommentar stimmt ihr ein, dass eure Adresse an den Herausgeber weitergeleitet wird.
– Das Gewinnspiel endet am 27.12.2016 um 21:00 Uhr.
Viel Glück ihr Lieben 🙂


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