[Autorenvorstellung] Christa Reusch

[Autorenvorstellung] Christa Reusch

Bei #EinHerzFürSelfpublisher habe ich die Autorin bereits kurz vorgestellt. Da sie sich sehr viel Mühe mit dem Text über sich gegeben hat, habe ich dafür noch einen extra Beitrag eingeplant. Den von mir findet ihr hier

Christa Reusch über sich

Zunächst mal danke an
Anna, dass sie mich gefragt hat, ob ich Lust hätte, etwas über mich zu
erzählen.
Mein Name ist Christa
Reusch, geboren 1966, und ich bin Autorin von Liebesromanen. Ich wohne mit
meiner Familie im schönen Oberbayern, genauer gesagt in München. Deshalb haben
die meisten meiner Bücher auch einen Bezug zu Bayern und zur „Hauptstadt mit
Herz“.

Nach einer längeren
Schreibpause, als die Kinder klein waren, hat es mich wieder gepackt und ich
begann, das Schreiben zu intensivieren. Einmal, durch mehr schreiben, aber auch
durch die Teilnahme an Schreibübungen und Schreibcamps von Autorenforen. Die Ideen für meine
Texte sammle ich überall, in Gesprächen, beim U-Bahnfahren, beim Joggen, in
Konzerten … Und ich kann fast überall schreiben, auch in der Warteschlange
vor der Supermarktkasse (da manchmal sogar ungestörter als daheim, lach).

Bevorzugt schreibe
ich Liebesgeschichten mit ein bisschen Krimi, aber auch Kurzgeschichten, Gedichte,
Märchen und hin und wieder Geschichten für Kinder. Einige meiner Texte sind
inzwischen in Anthologien und Lyrikbänden veröffentlicht worden.

Mein Debütroman „Tessa, die Liebe und der Tote im
Stadtarchiv
“, eine Lovestory mit ein bisschen Krimi, spielt zwar in Köln,
aber meine Protagonistin Tessa kommt aus München. Da ich Verwandtschaft in
Nordrhein-Westfalen habe, ist mir die Gegend „da oben“ nicht ganz unbekannt und
in Köln war ich auch schon. Die Idee für dieses Buch kam mir bei einer
Zeitungsnotiz über den Einsturz des Kölner Stadtarchivs. Sofort hatte ich den
Gedanken, was wäre, wenn dort ein Skelett gefunden worden wäre? Jetzt musste
ich diese Idee „nur“ noch mit der Liebesgeschichte von Tessa und Leo
verknüpfen.
Klappentext „meiner Tessa“:
Liebe? Ist
überflüssig! Tessa hat die Nase gestrichen voll von Männern. Mit der festen
Überzeugung, auch als Single glücklich zu werden, bezieht sie ein kleines
Häuschen in Köln. Plötzlich steht Tessas beschauliches Leben auf dem Kopf.
Anonyme Briefe, eine namenlose Leiche und der umwerfende Briefträger Leonard
ziehen ihr den vertrauten Boden unter den Füßen weg. Mit einem Mal befindet
sich Tessa in einem Chaos aus Intrigen, Lügen und ihren aufflammenden Gefühlen
für den attraktiven Leonhard. Was geht nur vor in ihrem Leben und ihrem Herzen?
Für mein zweites Buch
Ein Sommer in Mailand“, eine reine
Liebesgeschichte – auch hier kommt meine Protagonistin aus München – habe ich
mir zum Beispiel Youtube-Videos vom Mailänder Dom bzw. von Konzerten im Dom angesehen,
damit ich die Atmosphäre spüren kann, die ich dann in Worte fasse, um den Leser
denken zu lassen, er wäre selbst in Mailand. Das ist für mich das schwierigste.
Die Bilder, die ich im Kopf habe, in Sprache zu übersetzen, um den Leser
emotional zu erreichen.
Auch hier der Klappentext:
Ein Praktikum an
einer Mailänder Modeschule. Dabei hatte Sarah nur laut nachgedacht, ob
Modedesign nicht was für sie wäre. Und nun soll sie anstelle ihrer kranken
Freundin nach Italien fahren. Einfach so, ohne Zeit das Für und Wider
abzuwägen.

Ganz wohl ist ihr
nicht, weil sie bisher noch nie allein gereist ist.

Ihre größte Schwäche
ist „nicht-nein-sagen-zu-können“. Aber mit 22 sollte man sein Leben endlich in
die Hand nehmen, findet sie und macht sich auf den Weg nach bella Italia.

Doch dort ist nicht
alles dolce vita. Vor allem nicht, als ihre dominante Schwester für einen
Kurzbesuch in Mailand auftaucht und Sarah sich automatisch, wie daheim nach ihr
richtet. Und dann sind da noch ihre Gastbrüder …
Neugierig geworden?
Dann würde es mich
freuen, neue Leser für meine Bücher gewonnen zu haben oder wir „treffen“ uns
auf Facebook, z.B. auf meiner Autorenseite 

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