Der Junge mit dem Feueramulett von Frank Pfeifer

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Klappentext

Mit Humor und Power gegen die Unterdrückung!
Verfolgt vom brutalsten Schergen des Reiches, hintergangen von den besten Freunden und bedroht von unheimlichen Kreaturen – wieso hat sich der sechzehnjährige Kard nur darauf eingelassen, ein magisches Schwert anzufertigen? Doch jetzt ist es zu spät! Nun ist er ins Visier des Tyrannen Flanakan geraten, der alles daran setzt, die mächtige Waffe in seine Hände zu bekommen.
Ein Abenteur für Jungen und Mädchen!
Begleite Kard und seinen sprechenden Hund Madad ins mittelalterliche Reich Haragor und kämpfe an seiner Seite für die Freiheit! Eine Reise in einer Welt mit Halbriesen, Amazonen, Vampyren, Fischwesen und Drachen! 
Lustig! Spannend! Aufregend!

 

Meine Meinung

Der Junge mit dem Feueramulett ist das erste Buch, welches ich vom Autor gelesen habe. Ich hatte am Anfang ein paar Probleme mit dem Einstieg, da für mich der Schreibstil etwas holprig war und ich mich erst an diesen gewöhnen musste.

Laut dem Autor richtet sich das Buch an Jugendliche 12+. Allerdings finde ich es zum Teil sehr “brutal” geschrieben, was das nachstehende Zitat zeigt: “Der erste Schlag zerschmetterte dem Mann gleich den Schädel. Knochensplitter, Blut und Gehirnmasse segelten durch den Raum. ” Im Verlauf bin ich über weitere Stellen im Buch gestolpert, die in meinen Augen etwas zu blutig geschrieben sind für Kinder.

Die Charaktere haben mir gut gefallen, auch wenn sie mir einfach zu jung waren.. Aber ich bin schließlich auch nicht die einzige Zielgruppe des Buches. Mir hat besonders gut gefallen, dass sich der Autor viele Gedanken über die Charaktere und Völker gemacht hat. Ich durfte neue Völker kennenlernen, die ich in keinem anderen Buch bislang kennenlernen durfte. Besonders als Hundeliebhaber sind mir die Cus. Die Sprechenden Hunde, ans Herz gewachsen. Generell hat mir das Setting gut gefallen, da es gut durchdacht und neu war.

Spannungsmäßig war die Geschichte für mich sehr mittelmäßige und schwankend. Es gab wirklich spannende Stellen, es gab aber auch viele Stellen, die mich einfach nicht packen konnten. Hier hätte ich mir mehr Spannung gewünscht.

Das Buch endet offen, wodurch direkt mit Band 2 weitergelesen werden kann.

 

Mein Fazit

Ein Auftakt mit Höhen und Tiefen, der durch neue Völker und einem neuem Setting heraussticht. Die Spannung ist schwankend und das Buch konnte mich mal mehr und mal weniger packen. Als Erwachsene ist das Buch für mich in Ordnung.

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