Magischer Themenmonat – Jenseits des Mainstreams mit Stefanie Hohn

Magischer Themenmonat – Jenseits des Mainstreams mit Stefanie Hohn

Zum Glück hat der Februar dieses Jahr 29 Tage, wodurch ich euch heute nicht sagen muss, dass es sich um den letzten Beitrag handelt. Heute geht es um Die Ewigkeit des Augenblicks von Stefanie Hohn. Ich muss gestehen, dass ich das Buch vorher noch nie gesehen habe. Aber ihr Beitrag liest sich spannend. Lest es selbst. 

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Gastbeitrag von Stefanie Hohn 

Über die Liebe schreiben, aber kein Liebesroman?
Fantastisch über die Liebe schreiben, aber kein Romantasy?

Das kann ich. Mein magisch-realistischer Roman DIE EWIGKEIT DES AUGENBLICKS ist etwas für Menschen, die sich die Fähigkeit zu träumen in den Tag hinüberretten wollen, die an die Macht der Phantasie glauben und zugleich ein Faible für die Kunst, das Kreativ-Künstlerische haben.

Seid Ihr so jemand? Dann solltet Ihr Ava kennenlernen. Sie glaubt von sich, eine ganz normale Frau zu sein. Bodenständig, ein bisschen verträumt manchmal, aber doch mit beiden Beinen fest auf dem Boden. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, als sie ihr noch ungeborenes Kind verliert. Danach ist nichts mehr wie vorher.

Stellt euch vor, ihr nehmt Dinge wahr, die sonst niemand sehen kann. Unangenehmer Gedanke, oder? Genau das passiert Ava. Sie sieht eine wunderschöne Villa, wo eigentlich eine Ruine stehen sollte. Nicht nur ihr Mann sagt das. Auch die Nachbarin und sogar die Fotos in ihrer Kamera. Die Aufnahmen hat sie gemacht, um ihrem Mann zu beweisen, dass dort auf dem Nachbargrundstück eine Villa steht, mit Stuckverzierungen, Bogenfenstern und säulenumrahmtem Eingang. Aber die Bilder zeigen keine Villa. Sie zeigen ein vollkommen eingefallenes Haus, eine Ruine.

Noch verstörender ist aber die Tatsache, dass aus diesem Haus Geräusche dringen, die ebenfalls niemand hört. Klopfgeräusche. Oder mehr ein Hämmern, als würde dort gearbeitet. Ein beharrliches Hämmern von Metall auf Stein. Und das raubt Ava den Schlaf – und beinahe den Verstand.

Aber Ava findet verliert ihren Verstand nicht. Sie lässt sich ein auf das, was sie wahrnimmt. Und sie findet hinein in eine Welt voller Liebe und Sinnlichkeit, Schönheit und Kunst.

Wollt Ihr wissen wie? Dann wagt doch mal einen Blick hinein in Die Ewigkeit des Augenblicks auf Zeilenraum oder Amazon.

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Die Ewigkeit des Augenblicks*
Ein Roman über die schillernden Facetten der Liebe und zugleich ein faszinierendes Spiel mit der Wirklichkeit. Für alle, die besondere Liebesromane mit einem Hauch Magie mögen. 
Ein Neuanfang in Paris – vielversprechend und zugleich beängstigend für Ava, die sich längst nicht von ihrer Fehlgeburt und einer mysteriösen Augenkrankheit erholt hat. Es fällt ihr schwer, in der lauten, hektischen Stadt Fuß zu fassen. Ruhe findet sie nur im Museum, zwischen den steinernen Skulpturen des Bildhauers Rodin, denen sie sich näher fühlt, als ihrem eigenen Mann.
Ihr neues Heim, die schmucke Vorortvilla in der Rue des Illusionistes, hat sie zwar selbst ausgewählt, ihr durchaus charmanter Vermieter aber, der Kunstsammler Sebastian Duroc, gebärdet sich entschieden zu aufdringlich. Und dann ist da noch diese Villa auf dem Grundstück nebenan. Alle behaupten, es sei eine Ruine, seit Jahren unbewohnt, doch Ava sieht das ganz anders. Woher sonst sollten die nächtlichen Klopfgeräusche kommen, die ihr den Schlaf rauben? Ist es eine Einladung, als das Tor zum Grundstück eines Tages offensteht? Und vor allem – von wem?
Der neue, fesselnde Roman von Stefanie Hohn entführt in eine ganz besondere Atmosphäre voller Kunst, Sinnlichkeit und magischer Momente. Überraschend und geheimnisvoll – wie die Liebe eben manchmal ist.

 


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