[Rezension] Der Fluch der goldenen Stadt von Sascha Rimpl

[Rezension] Der Fluch der goldenen Stadt von Sascha Rimpl


[Werbung] Der Fluch der goldenen Stadt** I Sascha Rimpl I Fantasykrimi, Steampunk I 448 Seiten I Kaufen*

 

Klappentext
Yrrkand – die wimmelnde Megalopole, gigantisch wie ein Kontinent, Schmelztiegel der exotischsten Rassen … Der draufgängerische Jandarm Simon da Laxo wird von einer Fremden angeheuert, fünf in Lebensgefahr schwebende Personen ausfindig zu machen. Seine Auftraggeberin verschwindet kurz darauf unter mysteriösen Umständen, und bereits am nächsten Tag findet man die erste Leiche. Schnell wird Simon klar, dass er es nicht nur mit einem brutalen Mörder zu tun hat, denn die rätselhaften Hekaten tauchen aus der Versenkung auf. Zudem bekundet der Geheimdienst des Despoten Yrrkands Interesse an den laufenden Ermittlungen.  Simon gerät zwischen die Fronten und hat alle Hände voll zu tun, seine eigene Haut zu retten, als sich Stück für Stück etwas Uraltes und Dunkles offenbart.

___________________________________________________________________

>>Das ist nicht von Bedeutung. Jeder von ihnen wird bald tot sein. Die Reihenfolge ihrer Namen bestimmt die Chronologie ihres Ablebens. Machen sie jeden ausfindig und bringen sie ihn schnellstmöglich in Sicherheit. […]<<
___________________________________________________________________

 

Ich habe mich sehr gefreut, dass ich das Buch lesen durfte. Denn es klingt nach einer etwas anderen Geschichte. Alleine die Kombination zwischen Fantasy, Krimi und Steampunk hat mich sehr neugierig gemacht. Den Schreibstil des Autors finde ich richtig klasse. Er schreibt sehr bildlich und ohne große Holpersteine. Ich bin lediglich über das ein oder andere Wort gestolpert, das ich bislang nicht kannte. 

Der Einstieg ist gut gelungen. Ich durfte Simon kennenlernen, der als Jandarm arbeitet und seine Liebe zu Gin oftmals übertreibt. Allerdings konnte ich mich wenig mit ihm identifizieren und er blieb mir leider bis zum Ende etwas distanziert. Neben Simon gibt es viele weitere Charaktere, der unterschiedlichsten Arten. Denn nicht nur Menschen haben meinen Weg gekreuzt, sondern auch neue Rassen, die ich bislang so nicht kannte. Das hat mir sehr gut gefallen. 

Die Umsetzung und Idee konnte mich zum Großteil überzeugen. Es gab viele spannende Stellen und vor allem viele Stellen, die nicht vorhersehbar waren. Es gab leider auch einige Stellen, die sich für meinen Geschmack etwas zu stark gezogen haben. Diese hielten sich aber in Grenzen und haben den Lesefluss nur bedingt beeinflusst. Im Großen und Ganzen hat mir das Buch gut gefallen und ich kann es euch weiterempfehlen. 

 

 

 


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.