[Rezension] Der letzte Sonnenfunke – Enttarnt von Tanja Hammer

[Rezension] Der letzte Sonnenfunke – Enttarnt von Tanja Hammer

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Klappentext
Seit dem zweiunddreißig Jahre zurückliegenden Sonnenfall befindet sich das Weltenrund im frostigen Griff der Ewigen Nacht. Gierige Schattenwesen namens Scáth streifen durch die Finsternis und machen Jagd auf ihre Leibspeise Mensch. Die Geschwister Leben und Tod sind verschollen. An die Stelle des Licht und Wärme spendenden Himmelskörpers sind die nach dessen Bersten auf die vier Kontinente niedergegangenen Sonnenscherben getreten. Alchemisten und Nachtzauberer haben sich der Aufgabe der verschwundenen Geschwister angenommen, neugeborene Kinder zu beseelen und sich um die Geistnebel der Verstorbenen zu kümmern, während tapfere, Fiagi jer Scáth genannte Kämpfer ihre Mitbürger vor den Schatten beschützen. Kaum jemand glaubt noch daran, die Sonne könne jemals wieder geheilt werden. Doch eine Handvoll Menschen hält eisern an der Hoffnung fest, dass ihre Rückkehr möglich ist. Eines Tages kreuzt der in Rokhanos lebende Fiagi Tighan O’Brannick die Wege jener Hoffenden, woraufhin er in ihre Rettungsmission hineingezogen und von einer dunklen Ära seiner Vergangenheit eingeholt wird.

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>>Mann, Tigs, möge die Sonne denjenigen gnädig sein, die dich zum Feind haben.<<

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Mit Der letzte Sonnenfunkte – Enttarnt habe ich das erste Buch der Autorin gelesen und war sehr neugierig auf ihren Schreibstil sowie ihre Ideen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Sie schreibt sehr flüssig, bildlich und den Charakteren angepasst. Jedoch gab es den ein oder anderen Satz der sehr komplex wirkte. Die Charaktere waren auf ihre Weise sympathisch und gut ausgearbeitet. Ich habe allerdings etwas gebraucht, bis ich mit ihnen warm wurde. Denn beispielsweise Ira redet, wie ihm der Mund gewachsen ist. Jedoch ist er trotzdem sehr sympathisch. Noch viel faszinierender ist allerdings Tighan. Denn Tighan ist kein gewöhnlicher Mensch. Er trägt in sich den Sonnenfunken, der ihn zu einen der wenigen Begabten macht. Was es genau mit dem Sonnenfunken auf sich hat, solltet ihr selbst lesen. 

Die Idee der Geschichte hat mir gut gefallen und ich habe sicherlich noch nichts Ähnliches gelesen. Denn die Autorin hat eine neue Welt mit neuen Wesen geschaffen, die sehr spannend ist. Bereits nach wenigen Seiten habe ich mich in die Geschichte eingefunden und die Autorin konnte mich an ihre Geschichte fesseln. Generell konnte die Autorin die Spannung die meiste Zeit oben halten, sodass ich mich gut unterhalten gefühlt habe. An wenigen Stellen hätte ich mir mehr Spannung gewünscht, jedoch waren diese Stellen wichtig für den weiteren Handlungsverlauf. Im Verlauf des Buches nahm die Spannung zu. Die Ereignisse wurden immer rasanter und fesselnder. Durch geschickte Wendungen und wenig transparenten Handlungen, wusste ich bis zum Ende nicht, was mich weiter erwarten wird. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil und werde ihn sobald wie möglich lesen. 

Fazit
Spannende neue Welt, vielfältige Charaktere und eine Geschichte, die ich so noch nicht gelesen habe. Nach wenigen Seiten konnte mich die Autorin an ihre Geschichte fesseln und konnte überwiegend die Spannung aufrechterhalten. Nur wenige Stellen waren etwas langatmig, was der Geschichte aber nicht die Spannung nehmen konnte. Ich bin sehr gespannt auf den nächsten Teil. 

 

 

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