Warum ich meinen SuB liebe und nicht verfluche

Warum ich meinen SuB liebe und nicht verfluche

Ich lese oft Beiträge, dass sich viele darüber beschweren, dass sie viele ungelesene Bücher im Schrank stehen habe. Aber ist es nicht schön, den Büchern ein neues zu Hause zu geben? Aktuell befinden sich auf meinem SuB 62 Bücher, ohne meine Ebooks. Nicht so viele, wie bei vielen anderen, aber doch ordentlich. Mit so vielen Büchern kann ich einige Monate überleben. 

Viele Leser haben das Ziel, den SuB so klein wie möglich zu halten. Daher gibt es unzählige SuB-Abbauchallenges, die dazu verhelfen sollen. Ich nehme auch ab und zu an einer Teil, aber vor allem, weil ich Spaß daran habe. Denn ich empfinde meinen Stapel nicht als Belastung, sondern ich sehe viele Vorteile darin.

– Ich habe immer ein Buch da, wenn ich eins lesen möchte.
– Ich möchte nicht darauf verzichten, neue Bücher zu kaufen, nur weil ich gerade noch einige ungelesene habe. 
– Ich schaue meinen SuB sehr gerne an.
– Ich tue den Autoren und mir damit einen gefallen.
– Sollte es mal einen Engpass an Büchern geben, kann ich sagen, dass ich noch welche habe.
Ihr seht also, ungelesene Bücher können auch Vorteile haben. Aber natürlich gibt es auch Nachteile, wie, dass es nicht so einfach ist, sich zu entscheiden, welches Buch man liest. Dafür habe ich mir aber Abhilfe geschaffen und für jedes Buch ein Los geschrieben. So zieh ich einfach ein Los und lese das Buch dann. In der Regel habe ich kein Buch zu Hause, auf das ich keine Lust habe.
Wie hoch ist euer SuB? Seht ihr ihn eher als Segen oder als Fluch?

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